Datenschutzerklärung
Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2026
Dies ist eine Übersetzung. Rechtlich maßgeblich ist die französische Fassung.
Mit Feel teilst du deine Stimmung mit dem Menschen, der dir wichtig ist. FeelFriends macht dasselbe mit deinen Freunden. Beide Apps teilen sich ein Konto und einen Server, deshalb gibt es nur eine Datenschutzerklärung: Zwei Dokumente würden dieselben Daten zweimal beschreiben und sich irgendwann widersprechen. Feel gibt es für iPhone und für Android: Dieser Text gilt für beide. Er beruht auf dem Code der Apps, nicht auf einer Vorlage.
Das Wichtigste in drei Sätzen. Feel enthält heute keine Tracker und keine Werbung – nichts misst, was du tust. Deine Daten werden in Frankreich gespeichert. Sie werden weder verkauft noch vermietet noch an Werbetreibende weitergegeben, und daran wird sich nichts ändern.
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten ist der Anbieter von Feel, erreichbar unter contact@getfeel.app. Alle Anfragen zu deinen Daten laufen über diese Adresse.
Was Feel erhebt
Bei der Registrierung
| Angabe | Wozu | Pflicht |
|---|---|---|
| E-Mail-Adresse | Dein Konto identifizieren und das Zurücksetzen des Passworts ermöglichen | Ja |
| Passwort | Den Zugang schützen. Es ist verschlüsselt und nie lesbar, auch nicht für uns | Ja |
| Vorname | Wird deinem Gegenüber angezeigt | Ja |
| Geschlecht | Nur, damit du dich selbst beschreiben kannst | Nein |
| Pronomen | Richtig über dich schreiben („Sie ist motiviert“, „Er ist motiviert“, „Die Person ist motiviert“) | Nein |
| Geburtsdatum | Dir zum Geburtstag gratulieren und dein Gegenüber daran erinnern, das davon nur Tag und Monat erhält. Das Jahr bleibt privat: Es erscheint nur auf deiner Seite „Konto“. Keine automatische Überprüfung, keine Statistik | Nein |
| Land | Es auf deiner Seite „Konto“ anzeigen. Sonst nichts | Nein |
Wenn du „Mit Apple anmelden“ verwendest, fragt Feel nur nach deinem Vornamen – und erhält keine E-Mail-Adresse, nicht einmal eine Weiterleitungsadresse. Dein Konto besteht dann ohne Adresse: Apple identifiziert dich bei jeder Anmeldung, und das Zurücksetzen des Passworts entfällt.
Wenn du die App nutzt
- Die Stimmungen, die du teilst: die Gefühlsfamilie, die gewählte Nuance, das Datum und die kurze Notiz, die sagt, warum – falls du eine schreibst. Ein eigenes Gefühl (dreimal auf die Sphäre tippen) enthält, was du selbst geschrieben hast, die Farbe, die du ihm gibst, und ob es eher positiv oder negativ ist.
- Die ausgetauschten Nachrichten: Texte, Reaktionen, GIFs, Fotos, Sprachnachrichten und die schriftlichen Spuren eurer Stimmungen, mit den Zeitstempeln „Zugestellt“ und „Gelesen“.
- Die Fotos, abgelegt in einem privaten Speicherbereich, auf den nur ihr zwei als Paar zugreifen könnt. Ein Foto, das als Einmal-Foto gesendet wurde, wird dort gelöscht, sobald es geöffnet wird.
- Die Sprachnachrichten, die du aufnimmst, höchstens zwei Minuten lang: wie die Fotos im privaten Speicherbereich eures Paares abgelegt und nur von euch beiden zu hören. Das Mikrofon wird nur benutzt, während du aufnimmst. Eine Sprachnachricht, die „bei euch beiden“ gelöscht wird, verschwindet vom Server und von beiden Telefonen.
- Dein Profilfoto, falls du eines hinzufügst. Es liegt in einem privaten Speicherbereich und gilt für beide Apps, da es dasselbe Konto ist: Sehen können es dein Gegenüber in Feel und die Freunde, die du in FeelFriends angenommen hast. Sonst niemand – weder jemand, der deinen Code hat, noch jemand, dessen Anfrage noch offen ist. Es verschwindet, wenn du es entfernst, und mit deinem Konto, wenn du es löschst.
- Der Spitzname, den ihr euch als Paar gebt, sichtbar für dein Gegenüber – ihr könnt ihn beide festlegen oder ändern. Es gibt ihn nur in Feel: FeelFriends kennt keine Spitznamen.
- Eine Gerätekennung, nur wenn du Benachrichtigungen erlaubst: auf dem iPhone von Apple vergeben, auf Android von Google (die Firebase-Installations-ID). Mit ihr kann man dich nirgendwo sonst identifizieren.
- Das gemeinsame Foto und eure Erinnerungen (ein Tag, ein paar Worte, ein Foto): im privaten Speicherbereich des Paars, nur für euch beide sichtbar. Nur wer eine Erinnerung geschrieben hat, kann sie bearbeiten oder löschen. Ein Tag, den du mit Jahreszahl unter „Besondere Tage“ einträgst, wird ebenfalls zu einer Erinnerung. Sie verschwinden auf beiden Seiten, wenn eure Verbindung endet oder ein Konto gelöscht wird.
- Deine Kontoeinstellungen: worüber dich die App benachrichtigt, die Inhaltsvorschau der Benachrichtigungen, deine Ruhezeiten, deine Zeitzone und die Sprache der App, damit der Server dir zur richtigen Zeit und in deiner Sprache schreibt.
- Die sanften Anstöße: eine Benachrichtigung, wenn ein Gefühl deines Gegenübers seit einer Stunde auf eine Antwort wartet oder wenn du seit sechsunddreißig Stunden nichts geteilt hast. Höchstens einer alle sechs Stunden, zwischen 9 und 22 Uhr, nie während deiner Ruhezeiten und nie während einer Pause. Der Server vermerkt nur, dass er einen gesendet hat, ohne Inhalt, und vergisst es nach dreißig Tagen. Ausschalten kannst du sie unter „Hinweise“ → „Sanfte Anstöße“.
- Eure Verbindung als Paar und der Einladungscode, mit dem sie entstanden ist. Solange ein Code noch nicht eingelöst ist, kann jede Person, die ihn hat, deinen Vornamen und deine aktuelle Stimmung sehen, bevor sie sich mit dir verbindet – so kann sie prüfen, ob es die richtige Person ist. Ein Code läuft nach sieben Tagen ab.
Wenn ihr euch trennt
Der Chat, eure Erinnerungen und das gemeinsame Foto verschwinden auf beiden Seiten; ihr behaltet jeweils eure eigenen Stimmungen. Die App bietet dir an, freiwillig einen Satz darüber zu schreiben, was passiert ist. Er erreicht uns ohne deinen Namen und ohne Bezug zu deinem Konto: Wir wissen, was geschrieben wurde, aber nie, von wem.
Eine einzige Identität für zwei Apps
Feel und FeelFriends (Gefühle mit Freunden teilen statt zu zweit) nutzen dasselbe Konto und denselben Server. Dein Vorname, dein Profilfoto und deine Kontoeinstellungen gelten für beide; deine Stimmungen, deine Nachrichten und die Fotos aus deinen Chats bleiben getrennt – was du in der einen App teilst, ist in der anderen nie sichtbar.
Löschst du dein Konto in einer der beiden Apps, ist es auch in der anderen gelöscht. Es gibt nur ein Konto: Löschst du es in FeelFriends, wird auch alles gelöscht, was in Feel war, und umgekehrt. Die App weist darauf hin, bevor sie um Bestätigung bittet.
Was FeelFriends zusätzlich erhebt
- Dein Freundescode, den du weitergibst, an wen du willst. Anders als der Einladungscode von Feel ist er dauerhaft und verbraucht sich nicht. Wer ihn hat, kann deinen Vornamen und deine aktuelle Stimmung sehen, bevor die Freundschaftsanfrage an dich geht – so lässt sich prüfen, ob man die richtige Person hinzufügt.
- Die empfangenen und gesendeten Freundschaftsanfragen und die angenommenen Verbindungen. Ein Code allein reicht nicht, um in jemandes Leben zu treten: Die Anfrage muss angenommen werden.
- Die Kreise, die du anlegst, und wer dazugehört. Ein Kreis gehört nur der Person, die ihn angelegt hat, und ist nur für sie sichtbar: Wer darin ist, weiß es nicht und weiß auch nicht, wer sonst noch dazugehört.
- Deine Stimmungen und das Publikum, an das jede gerichtet war – alle deine Freunde, ein Kreis oder nur du. Eine Stimmung, die du für dich behältst, wird an niemanden gesendet. Eine Notiz mit bis zu fünfzig Zeichen kann sie begleiten; sie geht an genau dasselbe Publikum.
- Die Chats, einer pro Freundschaft: Texte, Reaktionen, GIFs und Fotos, mit den Zeitstempeln „Zugestellt“ und „Gelesen“. Die Fotos liegen in einem privaten Speicherbereich, der nur zu dieser Verbindung gehört; endet die Verbindung, verschwindet der Chat auf beiden Seiten.
- Die Personen, die du blockiert hast. Diese Liste siehst nur du, und die blockierte Person erfährt nie davon: Sie sieht genau das, was sie sähe, wenn du sie einfach entfernt hättest. Wir sagen dir auch nicht, wer dich blockiert hat – auf diese Information hat niemand Anspruch.
Wenn du jemanden meldest
Eine Meldung übermittelt uns drei Dinge: den Grund, den du gewählt hast, was du ergänzt, falls du etwas schreibst, und die letzten hundert Nachrichten dieses Chats.
Diese Kopie des Chats verdient eine Erklärung. Wer meldet, blockiert die Person auch, und Blockieren löscht euren Chat auf beiden Seiten – so willst du es ja auch. Ohne eine vorher angelegte Kopie käme die Meldung aber leer bei uns an: Wir würden im selben Schritt genau die Nachrichten löschen, die zeigen, was du meldest. Nur dafür gibt es die Kopie.
Nur wir können sie lesen, nie die gemeldete Person und auch sonst niemand, und sie dient ausschließlich dazu, die Meldung zu prüfen. Die gemeldete Person wird nicht informiert – weder über die Meldung noch über den Grund noch über das, was du geschrieben hast.
Was dein Telefon nie verlässt
- Die Fotos, die du aufbewahren möchtest, abgelegt in der App selbst.
- Die Einstellungen, die nur für dieses Telefon gelten: Töne, Vibrationen, Animationen, die Farben deiner Gefühle und die Tage, die du selbst einträgst (die mit Jahreszahl kommen außerdem zu euren gemeinsamen Erinnerungen).
- Deine Sitzungstokens, aufbewahrt im sicheren Schlüsselbund von iOS oder verschlüsselt mit dem Schlüsselspeicher von Android.
- Die Zähler, die Anmeldeversuche begrenzen. Sie werden unter einem Hashwert deiner E-Mail-Adresse gespeichert, nie unter der Adresse selbst.
Wenn du Feel mit der Health-App verbindest (iPhone)
Auf dem iPhone kann Feel die Stimmungen, die du teilst, in Apples Health-App eintragen, jede als „Gemütszustand“: ein Wert zwischen unangenehm und angenehm, Apples passende Bezeichnung, wenn es eine gibt („Glücklich“, „Besorgt“ …), und, wenn ihr zu zweit seid, der Bezug „Partner:in“. Ein eigenes Gefühl (das du mit deinen Worten schreibst) wird nie eingetragen. Das ist standardmäßig ausgeschaltet: Nichts wird eingetragen, bevor du es in der App einschaltest (Menü → „Deine Stimmungen“ → „Health-App“) und Apples Abfrage zustimmst.
- Feel schreibt und liest nichts. Die App bittet um keinen Zugriff auf deine Gesundheitsdaten: Nichts aus Health gelangt zu Feel, auf unsere Server oder zu deinem Gegenüber.
- Was eingetragen wird, bleibt in Health, auf deinem iPhone (und in iCloud, wenn du Health dort synchronisierst), unter deiner Kontrolle. Diese Daten dienen keiner Werbung und werden an niemanden weitergegeben.
- Liebesworte („Du fehlst mir“, ein Pulsschlag) werden nie eingetragen: Sie sind kein Zustand, sondern Worte an jemanden. Die Demo trägt nie etwas in Health ein: Ihre Stimmungen sind Beispiele.
- Du kannst es jederzeit in Feel ausschalten, den Zugriff in der Health-App widerrufen (Profil → Apps → Feel) und dort löschen, was eingetragen wurde. Wenn du dein Feel-Konto löschst, bleibt, was schon in Health steht: Das löschst du in der Health-App.
Was Feel nicht tut
Zum Stand dieses Dokuments gibt es in der App:
- kein Tool zur Reichweitenmessung, keine Werbetracker, kein eingebundenes soziales Netzwerk;
- allerdings führen unsere Hosting-Anbieter, wie bei jedem Onlinedienst, technische Protokolle (IP-Adresse, Datum, Gerätetyp), so lange, wie es dauert, Ausfälle und Missbrauch zu erkennen. Sie dienen keinem anderen Zweck und werden nie mit dem abgeglichen, was du fühlst;
- kein Lesen deiner Nachrichten oder Fotos zu einem anderen Zweck, als sie zu übermitteln.
Und zwei Zusagen, die von keinem Geschäftsmodell abhängen und sich nicht ändern werden: Deine Daten werden weder verkauft noch vermietet, und sie werden nicht genutzt, um zu kommerziellen Zwecken ein Profil von dir zu erstellen.
Wie Feel sich finanziert
Lieber sagen wir es offen, als dass du es eines Tages in einem Update entdeckst: Feel ist heute kostenlos. Sollte es ein kostenpflichtiges Angebot geben, wird diese Datenschutzerklärung aktualisiert, bevor es existiert. Eine App zu betreiben und am Leben zu halten kostet Geld.
Das Modell steht noch nicht fest. Was feststeht:
- deine Daten werden nie Teil dessen sein, was verkauft wird;
- sollte eines Tages Werbung erscheinen, würde sie nicht anhand dessen personalisiert, was du der App anvertraust – weder anhand deiner Stimmungen noch deiner Nachrichten noch deiner Fotos;
- jede Änderung dieser Art wird in der App angekündigt, bevor sie in Kraft tritt, und nicht nur hier vermerkt.
Was andere sehen
Deinen Vornamen, dein Foto, falls du eines hinzugefügt hast, die Stimmungen, die du an sie richtest, und das, was du ihnen sendest. In Feel sieht dein Gegenüber außerdem das gemeinsame Foto, eure gemeinsamen Erinnerungen und, falls du ihn angegeben hast, Tag und Monat deines Geburtstags. Sonst nichts. Das Geschlecht, das du angibst, dein Geburtsjahr, dein Land und deine E-Mail-Adresse werden nie übermittelt – nur deine Angabe unter „Pronomen“ wird übertragen, damit die App richtig über dich schreibt.
In FeelFriends sehen Freunde nur die Stimmungen, zu deren Publikum sie gehörten. Eine Stimmung, die an einen Kreis gerichtet ist, bleibt für alle außerhalb dieses Kreises unsichtbar, und schon der Server weigert sich, sie ihnen auszuliefern: Es ist nicht erst die App, die sie bei der Anzeige ausblendet.
Wo deine Daten gespeichert werden
Auf Servern von Supabase in Frankreich (Region Paris). Sie verlassen die Europäische Union nicht, außer in diesen wenigen Fällen, die alle auf das unbedingt Nötige beschränkt sind:
- Apple stellt die Benachrichtigungen auf dem iPhone zu, Google (Firebase Cloud Messaging) auf Android. Übermittelt werden nur der Vorname der sendenden Person (oder der Spitzname, den du ihr gegeben hast) und die Vorschau der Nachricht; auf dem iPhone kommen das Gefühl und seine Nuance hinzu, mit denen die Vorschau in der Sprache deines Telefons geschrieben wird. Ein sanfter Anstoß enthält den Vornamen deines Gegenübers. Auf Android ist sonst nichts von Google eingebunden: keine Reichweitenmessung, keine Werbung.
- Resend (ein US-amerikanisches Unternehmen, Server in Irland) verschickt die E-Mails von Feel – den Code zum Zurücksetzen des Passworts. Resend sieht deine Adresse und diesen Code, sonst nichts.
- Cloudflare hostet diese Website und leitet die E-Mails an contact@getfeel.app weiter. Eine Anfrage an diese Adresse läuft über die Server von Cloudflare.
- KLIPY liefert die GIFs, die du im Chat suchst. Deine Suche erreicht KLIPY über unseren Server: KLIPY sieht die Suchbegriffe, nie deinen Namen, deine E-Mail-Adresse oder deine IP-Adresse, und ein Pseudonym, das sich jeden Tag ändert, verhindert, dass KLIPY deine Suchen miteinander verknüpft. Wir speichern sie nicht. Die GIFs werden anschließend von den Servern von KLIPY geladen, die dabei, wie bei jedem Bild im Internet, die IP-Adresse des Geräts sehen, das sie anzeigt.
Wie lange
Deine Daten werden gespeichert, solange dein Konto besteht. Einmal-Fotos werden beim Öffnen gelöscht und, falls sie nie geöffnet wurden, spätestens vierundzwanzig Stunden nach dem Senden – darüber wacht ein Serverprozess, der jede Stunde läuft. Das Protokoll der sanften Anstöße wird nach dreißig Tagen gelöscht. Wird das Konto gelöscht, verschwindet alles: Profil, Einstellungen, Stimmungen, Nachrichten, Sprachnachrichten, Fotos, Erinnerungen und das gemeinsame Foto, ohne dass eine Kopie aufbewahrt wird.
Deine Rechte
Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gibt dir das Recht, auf deine Daten zuzugreifen, sie berichtigen und löschen zu lassen, sie zu erhalten und ihrer Verarbeitung zu widersprechen.
- Einsehen und berichtigen: Die Seite Konto in der App zeigt alles, was du angegeben hast; dort kannst du es ändern oder löschen.
- Dein Konto löschen: In der App über Hauptmenü → „Dein Konto“ → „Mein Konto löschen“. Die Löschung erfolgt sofort und endgültig – Profil, Stimmungen, Nachrichten, Fotos, eure gemeinsamen Erinnerungen (auch die deines Gegenübers: Sie gehören zu eurer Verbindung) und das Anmeldekonto. Du kannst auch an contact@getfeel.app schreiben.
- Deine Daten erhalten: Schreib an dieselbe Adresse, und du bekommst eine lesbare Datei.
Stellt dich eine Antwort nicht zufrieden, kannst du dich bei der CNIL beschweren, der französischen Datenschutz-Aufsichtsbehörde.
Mindestalter
Feel ist für Menschen ab sechzehn Jahren bestimmt: Ab diesem Alter kann man überall in der Europäischen Union selbst in die Verarbeitung der eigenen Daten einwilligen. Unter diesem Alter wird wissentlich kein Konto angelegt; sollte es doch vorkommen, schreib uns, und es wird gelöscht.
Änderungen
Dieses Dokument kann sich mit der App weiterentwickeln. Das Datum oben auf der Seite nennt die letzte Fassung. Über eine wesentliche Änderung informieren wir dich in der App.